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Fächerwahlen und Karrieren der ersten Frauen an deutschen Universitäten

Im Privatlaboratorium von Prof. Schlubach

Quelle: Sammlung Klaas Dierks in der Hamburger Bibliothek für Universitätsgeschichte am Fachbereich Geschichte

In Deutschland wurden Frauen erst zwischen 1900 und 1909 zum Studium an den Universitäten und 1919 als Universitätsdozentinnen zugelassen. In einem Forschungsprojekt an der Universität Göttingen wurden die Fächerwahlen, die soziale Herkunft und die Karrieren der ersten Generationen von Frauen an deutschen Universitäten erforscht. Dabei wurden die Daten von 6172 Gasthörerinnen, Studentinnen und wissenschaftlich arbeitenden Frauen bis 1945 erfasst und bezüglich der Prozesse des doing gender, also der "Vergeschlechtlichung" von akademischen Berufen, ausgewertet. Auf diesen Seiten werden einführende Informationen zum Forschungsprojekt und die Datenbank über diese Pionierinnen präsentiert. Es empfiehlt sich, zunächst die Informationen und die Hilfe zur Datenbank zu lesen.