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Statistische Auswertung

Im Rahmen der Längsschnittuntersuchung über Hörerinnen und Studentinnen an der Universität Göttingen wurde die Verteilung der Frauen auf die Fachbereiche ausgewertet und der Zusammenhang dieser Fächerwahlen mit sozialen Parametern untersucht. Zum Auffinden signifikanter Beziehungen mit dem Ziel der Erstellung eines Faktorengeflechtes wurde eine loglineare Analyse durchgeführt, also ein multivariates statistisches Verfahren für Daten auf Nominalskalenniveau. Die mit der loglinearen Analyse gefundenen, signifikanten Beziehungen wurden anschließend einem Post-hoc-Test (Pfanzagl 1974) unterzogen, um die relevanten Faktoren und ihre Ausprägungen im Detail zu identifizieren. Dies geschieht anhand signifikanter Abweichungen von der Nullhypothese der Unabhängigkeit der Faktoren. Auf diese Weise wurde es möglich, die einzelnen sozialen Faktoren in ihrer Gewichtung als Einflussfaktoren auf die Fächerwahlen statistisch zu bewerten (Methodik und Ergebnisse siehe Veröffentlichungen und Dokumentation).